Kluge – Etymologisches Wörterbuch

Kluge - Etymologisches Wörterbuch Seit über 100 Jahren ist der KLUGE das maßgebliche Wörterbuch für Herkunft und Geschichte der Wörter der deutschen Sprache. 1883 zum ersten Mal erschienen und seitdem kontinuierlich gepflegt, erklärt der KLUGE die Entstehungs- und Bedeutungsgeschichte von ca. 13.000 Wörtern und ins Deutsche eingeflossenen Fremdwörtern. Er ist eine bewährte Fundgrube für jeden, der sich für die etymologischen Ursprünge unseres Wortschatzes interessiert. Von Aal bis Zypresse informiert der KLUGE umfassend über Herkunft, Formwandel und Bedeutungsentwicklung aller im Deutschen gebräuchlichen Wörter und zeichnet so ihre jeweilige ‚Biographie’ nach. Über das Wörterverzeichnis hinaus bietet der KLUGE eine konzise Einführung in die Terminologie der historischen Wortschatzforschung sowie eine umfangreiche Bibliographie zur Etymologie des Deutschen.

Ab der 24. Auflage  mit leistungsfähiger CD-ROM für die schnelle, gezielte Recherche.

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Der Duden Band 7 – Das Herkunftswörterbuch

Der Duden Bd. 7 Das Herkunftswörterbuch Das Standardwerk aus der Duden Reihe.

Leicht verständlich erklärt dieses Wörterbuch der Etymologie, woher ein Wort stammt und was es ursprünglich bedeutete. Es behandelt auch moderne Fremdwörter und erklärt zusätzlich die Herkunft von über 400 Redewendungen. 960 Seiten. Gebunden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Erschienen im Herbst 2001.

Pressestimmen:

  • »eine echte Bereicherung für den Journalistenschreibtisch.« Insight – Das Magazin der Medienbranche, März 2002
  • »Ein faszinierendes Lesebuch.« General-Anzeiger – (Bonn, 24.11.2001)

Der Ety|mo|lo|gie Eintrag im klassischen Duden.

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Die eine Hälfte und die andere Hälvte

Auf spiegel.de ist mir soeben folgende Fehlschreibung aufgefallen:

half vs halv

(Link zum Originalbild)

Hälfte
aus dem Niederdeutschen eingedrungen, abgeleitet von

halb
mhd. halp, ahd. halb, as. half usw. … Das substantivierte Femininum bedeutet gemeingermanisch “Seite”. Herkunft unklar. Vielleicht zu lit. salis “Seite, Gegend”, lett. salis “Speckseite”, lett. sala “Hälfte des geschlachteten Schweins”. Vielleicht weiter zu ai. kalpayati “teilt zu”.

… wobei mir perönlich die Phantasie fehlt, um zwischen halb und kalpayati eine Verbindung zu entdecken.

Aus: Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

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Eile mit Weile

Eile mit Weile (Oktober 2009)


Eile mit Weile (September 2005)

Gerade habe ich von Amazon eine Email bekommen, dass im Oktober – Eile mit Weile. Herkunft und Bedeutung der Sprichwörter von Karl-Heinz Göttert – erscheint und jetzt vorbestellt werden kann.

Beim genaueren Hinsehen ist mir aufgefallen, dass es sich offensichtlich um eine Neuauflage handlet. Karl-Heinz Göttert ist laut wikipedia deutscher Germanist und Professor für Germanistik an der Universität zu Köln. netzmagazin.ch sagt:  “Ein wirklich kurzweilig zu lesendes, spannendes und verblüffendes Buch, das allen zu empfehlen ist, die sprachbegeistert sind.” Lustig finde ich auf jeden Fall, dass der Reclam Verlag Lola rennt vom Cover entfernt hat (Größeres Bild).

Es war mir neu, dass “Eile mit Weile” auch der Name eines Brettspiels ist, welches mich stark an ”Mensch ärgere dich nicht” erinnert. Das Brettspiel ist auch noch unter den Namen Hâte-toi lentement (französische Schweiz) und Chi va piano va sano (italienische Schweiz) bekannt.Weiterführende Links / Quellen:



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Rekursive Definition

Für den ersten Post auf etymologie.de drängt sich mir die etymologische Begriffserklärung von Etymologie selbst auf:

Die Etymologie ist die Lehre von der Herkunft der Wörter
aus griechisch etymologia in derselben Bedeutung, aus etymos, eteos “wirklich, wahr” und logos “Wort, Lehre, Kunde”, zu legein “sagen, sprechen, erklären”

Die Etymologie ist die Lehre von der Herkunft der Wörter

aus griechisch etymologia in derselben Bedeutung,
aus etymos, eteos “wirklich, wahr” und
aus logos “Wort, Lehre, Kunde”, zu legein “sagen, sprechen, erklären”

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